
Warum ich mich trotz meiner Abneigung gegen den Charge 6 auf den Fitbit Edge freue.
- Tags
- Wearable Tech
- Fitness Trackers
- Smartwatches
- Fitbit
- Fitbit Edge
1. Vielfältige Armbandoptionen für maximale Flexibilität
Bei der Markteinführung präsentierte Google eine große Auswahl an Armbändern für den Fitbit Edge. Von robusten Kunststoffarmbändern bis hin zu eleganten Metallvarianten lässt sich das Armband mühelos wechseln. Während die Preise für zusätzliche Armbänder noch geheim sind, deuten die Vorbestelloptionen – darunter das Active-Armband und das Stephen-Curry-Armband – auf ein deutliches Upgrade in Sachen Design und Personalisierung hin.
2. Ein größeres, besser nutzbares Display
Kompakte Designs sind zwar nicht jedermanns Sache, doch die leicht vergrößerten Abmessungen (39,2 x 25,6 mm im Vergleich zu 36,7 x 23,1 mm beim Charge 6) sorgen für eine deutlich größere Anzeigefläche. Dank des größeren Displays lassen sich die bisherigen Navigationsprobleme bei schweißtreibenden oder nassen Workouts beheben und die Benutzeroberfläche ist heller und reaktionsschneller.
3. Eigene physische Taste
Für Fitnessbegeisterte, die taktile Bedienelemente bevorzugen, bietet der Fitbit Edge genau das Richtige. Er verfügt über eine echte, klickbare physische Taste an der Seite. Diese Ergänzung garantiert zuverlässige Navigation und Interaktion, selbst bei nassen Händen oder intensiven Intervalltrainings.
4. Umfassende Sensorausstattung inklusive EKG
Der Fitbit Edge ist für 180 US-Dollar erhältlich und bietet eine beeindruckende Auswahl an Gesundheitssensoren. Neben dem hochpräzisen Herzfrequenzsensor, der alle zwei Sekunden misst, verfügt das Gerät über einen EKG-Sensor, der Vorhofflimmern erkennen kann. Nutzer profitieren außerdem von einem Hauttemperatursensor zur Zyklusverfolgung, HRV-Überwachung und einem SpO2-Sensor zur Messung der Blutsauerstoffsättigung.
5. Integriertes GPS für Workouts ohne Smartphone
Im Gegensatz zu Alternativen ohne Bildschirm verfügt der Fitbit Edge über ein integriertes GPS. Diese wichtige Ergänzung ermöglicht es Ihnen, Läufe, Spaziergänge und Radtouren im Freien präzise zu erfassen, ohne Ihr Smartphone mitnehmen zu müssen. Darüber hinaus erkennt die aktualisierte automatische Aktivitätserkennung verschiedene Sportarten – von Stand-up-Paddling und Yoga bis hin zu Laufen und Radfahren.
6. Tracking der nächsten Generation und intelligentes Coaching
Der Fitbit Edge verbessert die Fitness-Kennzahlen durch die Integration fortschrittlicher Funktionen des Fitbit Air, wie z. B. Cardio-Belastung, VO2max und ein umfassender Bereitschaftswert. Abonnenten von Google Health Premium können zudem den Gemini-basierten Gesundheitscoach nutzen, der über die reine Anzeige von Statistiken hinausgeht und umsetzbare, intelligente Erkenntnisse zur Erholung liefert.
Comments (0)
Sign in to join the conversation.Sign in
Loading comments...