
Apple Watch Ultra 4 Testbericht: 22 Meilen Reichweite für das ultimative Abenteuer getestet
Akkulaufzeit und Leistung
Akkulaufzeit und Leistung
Akkulaufzeit ist ein häufiges Problem für Smartwatch-Nutzer. Apple hat dieses Problem gelöst und die Akkulaufzeit der Ultra 4 auf 50 Stunden im Standard-Smartwatch-Modus erhöht – eine deutliche Steigerung gegenüber der Ultra 3. Selbst bei intensiver GPS- und Herzfrequenzmessung hält die Uhr bis zu 25 Stunden durch, im Modus „Erweitertes Training“ sind sogar bis zu 45 Stunden für längere Aktivitäten möglich.
Intelligente Audiofunktionen
Im Laufe des Jahres werden für die Ultra 4 neue KI-gestützte Audiofunktionen freigeschaltet. Mit „Live Rewind“ können Nutzer über die Digital Crown schnell Ausschnitte aus Gesprächen in ihrer Umgebung anhören, während „Siri Recap“ eine detaillierte Zusammenfassung des Tages basierend auf den Umgebungsgeräuschen erstellt. Obwohl diese Funktionen Fragen zum Datenschutz aufwerfen, sind sie ausschließlich optional und sollen Nutzern mit besonderen Bedürfnissen, wie beispielsweise Hörverarbeitungsstörungen, helfen.
Design und Fazit
Äußerlich bleibt die Ultra 4 unverändert und verfügt weiterhin über das gleiche Titangehäuse und das 3.000-Nit-Display. Für Besitzer der Ultra 3 hängt die Entscheidung für ein Upgrade davon ab, wie wichtig ihnen die höhere Sensorgenauigkeit und die längere Akkulaufzeit sind. Für Nutzer älterer Modelle hingegen macht der kombinierte Sprung in Verarbeitungsgeschwindigkeit, Tracking-Metriken und Gesamtleistung die Ultra 4 zum ausdauerndsten Wearable, das Apple je entwickelt hat.
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