Bose erweitert das Open-Ear-Audio-Sortiment: Vorstellung der Sport Open Earbuds und Ultra Open Earbuds (2. Generation)

Bose erweitert das Open-Ear-Audio-Sortiment: Vorstellung der Sport Open Earbuds und Ultra Open Earbuds (2. Generation)

Eine neue Ära des Open-Ear-Hörens

Bose bekräftigt sein Engagement für Open-Ear-Audiotechnologie mit der Ankündigung zweier bedeutender Produktneuheiten. Durch das Design, das den Gehörgang offen lässt, spricht Bose Nutzer an, die HiFi-Klang genießen und gleichzeitig ihre Umgebung wahrnehmen möchten – ein entscheidender Vorteil für Pendler und Sportler gleichermaßen. Zu den neuen Produkten gehören die mit Spannung erwarteten Ultra Open Earbuds (2. Generation) und die robusten, sportorientierten Sport Open Earbuds.

Die Ultra Open Earbuds (2. Generation): Perfektion bis ins Detail

Die zweite Generation der Ultra Open Earbuds ist weniger eine Neuerfindung als vielmehr eine sorgfältige Weiterentwicklung. Aufbauend auf dem Erfolg des Originalmodells hat Bose mehrere wichtige Hardware- und Software-Upgrades eingeführt, die das Premium-Hörerlebnis weiter verbessern.

Immersiver Klang und Kino-Modus

Eine der herausragenden Neuerungen ist der Kino-Modus. Dieser Modus, der auf der Bose TrueSpatial-Technologie basiert, wurde speziell für die Optimierung von Videoinhalten entwickelt. Er erzeugt eine breitere, immersivere Klangbühne, die ein Kinoerlebnis simuliert und dafür sorgt, dass Kinoeffekte raumfüllend wirken, während Dialoge klar und zentriert bleiben.

Verbesserte Hardware und Akku

Bose hat im Gen 2-Modell einen neu entwickelten Treiber implementiert, der im Vergleich zur ersten Generation eine tiefere Basswiedergabe und eine höhere maximale Lautstärke verspricht. Um Nutzern längeren Hörgenuss zu ermöglichen, wurde die Akkulaufzeit inklusive Ladecase auf bis zu 28,5 Stunden erhöht. Darüber hinaus hat Bose einen wichtigen Nutzerwunsch erfüllt und das Ladecase mit Qi-zertifiziertem kabellosem Laden ausgestattet, wodurch Kabel überflüssig werden.

Bose Sport Open Earbuds: Gemacht für Höchstleistungen

Während sich die Ultra-Serie an anspruchsvolle Audiophile richtet, sind die neuen Sport Open Earbuds auf Stabilität und Ausdauer ausgelegt. Dank des charakteristischen Ohrbügel-Designs sitzen die Ohrhörer auch bei intensiven Workouts, Sprints oder im Fitnessstudio sicher an ihrem Platz.

Robustheit und Fitness-Spezifikationen

Um den Belastungen beim Sport standzuhalten, verfügen die Sport Open Earbuds über die Schutzart IP54. Dadurch sind sie vor Staub geschützt und widerstehen Schweiß und Spritzwasser. In puncto Leistung bietet das Sport-Modell mit dem Ladecase eine Akkulaufzeit von insgesamt 22 Stunden.

Hauptmerkmale

Obwohl es sich um ein spezialisiertes Modell handelt, bieten die Sport-Ohrhörer dennoch umfangreiche Funktionen. Dazu gehören:

  • Stereo-Audio für satten Klang.
  • Physische Tasten am Ohrhörer für einfache Anpassungen während des Trainings.
  • Multipoint-Verbindung für nahtloses Wechseln zwischen zwei Geräten.
  • Volle Integration mit der Bose App für personalisierten Equalizer und individuelle Anpassungen.

Preis, Verfügbarkeit und Design

Bose bietet eine Vielzahl von Farbvarianten passend zu verschiedenen Stilen an. Beide Modelle sind in den Standardfarben Schwarz und Weiß erhältlich. Für alle, die es etwas farbenfroher mögen, gibt es außerdem limitierte Sonderfarben wie Kirschschokolade, Olivgrün und Himmelrosa.

Preisübersicht:

  • Ultra Open Earbuds (2. Generation): 299 $
  • Sport Open Earbuds: 199 $

Vorbestellungen sind ab dem 19. September auf der Bose-Website möglich, die allgemeine Verfügbarkeit beginnt am 1. Oktober.

Fazit: Was fehlt noch?

Trotz der beeindruckenden Verbesserungen gibt es eine eklatante Lücke: die automatische Trageerkennung. Das Fehlen von Sensoren, die die Audiowiedergabe pausieren, sobald ein Ohrhörer herausgenommen wird, ist weiterhin ärgerlich, insbesondere für Podcast- und Hörbuchhörer, die so möglicherweise die Stelle in ihrer Wiedergabe verlieren. Da Bose sein Open-Ear-Design kontinuierlich weiterentwickelt, bleibt dies das Hauptmerkmal, auf das Nutzer in zukünftigen Updates hoffen.

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