OpenClaw erfreut sich enormer Beliebtheit; Nvidia möchte es nun sicherer machen.
Technisch basiert dies auf einem Sandboxing-System, das unkontrollierte Datenlecks verhindert, und einem Privacy Router, der zwischen lokaler und Cloud-Ausführung vermittelt. Dadurch können sensible Aufgaben auf dem Rechner ausgeführt werden, während komplexere Berechnungen ausgelagert werden können.
In der Ankündigung erfahren wir außerdem, dass Nvidia auf spezialisierte Partner wie CrowdStrike oder Cisco setzt, um die Integration mit bereits in Unternehmen eingesetzten Cybersicherheitstools zu gewährleisten.
Ziel ist es daher, ein experimentelles Tool in eine zuverlässige Grundlage für die Automatisierung von Geschäftsprozessen zu verwandeln, ohne die Vertraulichkeit zu beeinträchtigen.
Auf dem Weg zu einer neuen Generation agentengesteuerter Software?
Neben der Sicherheit sieht Nvidia … OpenClaw wird als umfassendere Weiterentwicklung von Software betrachtet, so sehr, dass das Unternehmen bereits von einem Wechsel von SaaS zu einem „Agents as a Service“-Modell spricht, bei dem spezialisierte KI komplexe Aufgaben übernimmt. Um diesen Übergang zu unterstützen, kündigte Nvidia außerdem die Nemotron-Koalition an, die Unternehmen wie Mistral AI und Perplexity mit dem Ziel vereint, Open-Source-Modelle zu entwickeln, die für diese Anwendungen optimiert sind. Die als Preview verfügbare Nemotron-Koalition richtet sich derzeit nur an Entwickler, könnte aber durch die Gewährleistung von Sicherheit und Vertraulichkeit ein Haupthindernis für die breite Akzeptanz von Agents in Unternehmen beseitigen.
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